FAQ

Most frequent questions and answers

Zieladresse: Lorscherweg, 68519 Viernheim.

Mit dem PKW

1. Bis zur Autobahnabfahrt

Von der A5 von Süden: am Weinheimer Kreuz auf A659 Richtung Viernheim.

Von der A5 von Norden: Anschlussstelle 32 Hemsbach Richtung Hüttenfeld.

Von der A6am Viernheimer Kreuz auf A659 Richtung Weinheim.

2. Bis zum Parkplatz

Von A659: Abfahrt Viernheim Ost Richtung Viernheim. Am ersten Kreisel links. Zweite Ampel rechts in die Lorscher Straße. Am Ortsausgang ist rechts der erste Parkplatz und 100 Meter weiter ist links der Zweite.

Von Mannheim kommen Sie entweder auch über die A659 & Viernheim-Ost wie oben beschrieben, oder Sie fahren über die Alte Mannheimer Straße nach Viernheim. So kommen Sie automatisch auf die Nibelungenstraße. Nach etwa einem Kilometer links in die Lorscher Straße einbiegen. Danach wie oben.

Von Hüttenfeld: Nach Hüttenfeld fahren Sie im Kreisel links Richtung Viernheim. Nach ca. 5 km Abfahrt Viernheim Nord nehmen. Nach 300m sind rechts und links Parkplätze.

3. Bis zum Kletterwald

Ab dem Parkplatz folgen Sie der Beschilderung etwa 5 Minuten durch den Wald. Vom Parkplatz Stadionstraße laufen Sie hinter der letzten Häuserreihe am Waldrand bis Sie rechts den Kletterwald sehen.

GPS-Koordinaten: 49°33’16,41”N; 8°34’44,72” O

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Straßenbahn (OEG) an der Haltestelle Viernheim OEG Bahnhof aussteigen. In die Buslinie 612 umsteigen und bis zur Haltestelle Viernheim Waldfriedhof in der Kirschenstraße fahren. Von der Haltestelle aus ist der Kletterwald in Sichtweite. Von dort etwa einminütiger Fußweg über den Spielplatz am Kirschenweg.

Wir empfehlen einen Timeslot über unser Reservierungssystem zu buchen (mindestens einen Tag im Voraus). Eine Buchung ist nicht zwingend nötig. Kurzentschlossene können uns innerhalb der Öffnungszeiten auch ohne Reservierung besuchen kommen. Bei schönem Wetter kann es zu Wartezeiten kommen. Eine negative Testung ist nicht notwendig. Die Kletterausrüstung halten wir zur gebuchten Uhrzeit für Sie bereit. An “Groups only” Tagen können sich Gruppen ab 15 Kletterern mit einer Vorlaufzeit von 3 Tagen anmelden.

Die ersten beiden Parcourslevel dürfe in Begleitung eines volljährigen Mitkletterers ab 5 Jahren genutzt werden. Die Mindestgröße zur Nutzung des Sicherungssystems und damit des Kletterwaldes liegt bei 120 cm Körpergröße. Das Mindestalter für die Höhenparcours liegt bei 8 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.Das Maximalgewicht im Kletterwald allgemein beträgt 130 kg. Davon abgesehen ist es möglich, dass einzelne Parcours (meist mit Riesenrutsche) auch auf ein niedrigeres Gewicht beschränkt sind.

Prinzipiell gilt, dass man ab 10 Jahren viele Parcours eigenständig durchklettern kann (die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten wird natürlich dennoch benötigt). Bei Kindern unter 10 Jahren wird ein erwachsener, begleitender Kletterer für 2 Kinder benötigt. Genaue Informationen sind in der Betreuungsmatrix übersichtlich dargestellt. Wir empfehlen ausdrücklich, lieber mehr erwachsene Begleiter mitzubringen, was natürlich auch immer von der Fitness der Kinder abhängig ist. Die Regeln stellen lediglich einen Mindeststandard dar.

Unsere Mitarbeiter stehen nicht als Begleitpersonen für junge Kletterer zur Verfügung oder können exklusiv dafür gebucht werden. Wenn z.B. für einen Kindergeburtstag erwachsene Betreuer benötigt werden, können Sie weitere Eltern oder (volljährige) große Geschwister motivieren mitzuklettern. Es ist nicht möglich eine Kletterausrüstung zu teilen oder mit einer Kletterausrüstung abwechselnd zu klettern um Kinder im Parcours und außerhalb vom Parcours im Wechsel zu betreuen. Jeder der klettern möchte muss Eintritt zahlen, eine eigene Ausrüstung entgegennehmen sowie eine Sicherheitseinweisung absolvieren. 

Gerne wollen wir versuchen, auch Menschen mit Behinderung das Klettern zu ermöglichen. Allerdings gilt hier besonders der Hinweis, dass Klettern gefährlich sein kann. Da keine Behinderung der anderen gleicht und unsere Mitarbeiter nicht über die Kompetenz verfügen, die Einschränkung, die sich aus einer Behinderung ergibt, einzuschätzen, muss hier folgendes Vorgehen eingehalten werden: Ein Kletterer mit Behinderung muss immer von einem Betreuer begleitet werden. (Der Betreuer zahlt keinen Eintritt). Wichtig ist hierbei, dass der Betreuer sich vorab mit dem Parcours vertraut macht, den er später auch mit dem Behinderten klettern will. Dazu muss er den Parcours tatsächlich erst einmal alleine klettern. Danach kann er einschätzen, ob die Kletterhindernisse geeignet sind und der behinderte Mitkletterer keiner besonderen Gefahr ausgesetzt ist. Die Verantwortung für die Einschätzung liegt dabei aber immer voll und ganz bei dem Betreuer. Außerdem muss eine besondere Einverständniserklärung ausgefüllt werden, die Sie hier finden.

Nach der Check-In Phase (Kasse/Ausrüstung/Sicherheitseinweisung) sind die Kletterer selbstständig in den Parcours unterwegs. Unsere Mitarbeiter stehen jederzeit für Klettertipps und Hilfestellungen zur Verfügung, entweder vom Boden aus oder mit helfender Hand innerhalb des Parcours.

Im Eintrittspreis sind Klettergurt, Sicherung und Helm inbegriffen. Sie können gerne Ihren eigenen Kletter- oder Fahrradhelm mitbringen und nutzen. Kletterhandschuhe sind nicht im Preis inbegriffen da sie nicht unbedingt nötig sind um die Parcours zu absolvieren. Für manche Kletterer machen Kletterhandschuhe das Klettern jedoch angenehmer, sodass wir sie Euch dennoch empfehlen möchten. Demnach können Sie bei uns Ganzfinger-Handschuhe in den Größen XS-XXL zu je 3,90€ kaufen jedoch nicht ausleihen. Eigene Handschuhe sind erlaubt! Eigene Klettergurte sind nicht erlaubt! 

Sportliche oder bequeme Alltagskleidung ist die beste Wahl. Die Hosen sollten wegen der Beinfreiheit nicht zu eng sitzen. Festes und griffiges Schuhwerk ohne hohe Absätze sind empfehlenswert. Lange Haare sollten zusammengebunden werden.

Eine durchschnittliche körperliche Fitness genügt. Spezielle Klettererfahrung ist nicht notwendig. 

Das neue Sicherungssystem Seilbeißer stellt sicher, dass sich Teilnehmer in den Parcours nicht mehr aus Versehen aushängen können. Ein Absturz ist somit technisch ausgeschlossen. Zu Beginn des Besuches gibt es eine kurze Sicherheitseinweisung, auf die eine einfache Prüfung folgt. Das Sicherungssystem ist nicht schwer aber es liegt in der Verantwortung jedes Kletterers, die Regeln zu befolgen. Zu kleineren Unfällen kann es beim Sport natürlich immer kommen, diese sind aber sehr selten.

Bei leichtem und mittlerem Regen prinzipiell ja. Das Laubdach bietet einen natürlichen Schutz. Nur bei Sturm, Gewitter und starkem Regen wird die Anlage geschlossen. Bei unklarer Wetterlage können Sie sich gerne telefonisch mit uns abstimmen. Außerdem halten wir die Öffnungszeiten auf unsere Homepage so zeitnah wie möglich auf dem aktuellen Stand.

Sie können bei uns wahlweise Zwei- oder Drei-Stunden-Tickets kaufen. Das ist dann Ihre reine Kletterzeit, die erst nach der Einweisung beginnt abzulaufen. Zur Orientierung, welches Ticket für Sie sinnvoll ist: Unser durchschnittlicher Besucher absolviert in drei Stunden etwa vier Parcours.

Wer nicht klettert und nur als Beobachter die Anlage betritt, muss auch nicht bezahlen, ist aber herzlich willkommen.

Gerne dürfen Sie Hunde mit in den Kletterwald bringen. Allerdings nur angeleint und mit einem Herrchen oder Frauchen am Boden der auf ihn aufpassen.